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Die Mädchen hatten es am Sonntag schwerer in Ottersweier, aber
kämpften um jeden Ball. Von Spiel zu Spiel ist eine Steigerung
zu erkennen. Es fehlt noch die Kraft beim Torwurf, aber die
Chancen sind da. Wichtig ist das Zusammenspiel und die freien
Mitspieler zu sehen. Tore kommen dann irgendwann von alleine!!
Leider ging der Sieg knapp an Ottersweier mit 5:6.
SVK - Rastatter TV 9:10
Zum Heimspiel traten am Sonntag den 16.Januar die F-Mädchen
gegen das Team aus Rastatt an.
Nervös aber dennoch motiviert ging es ins Spiel, Rastatt
erzielte im ersten Spiel einen haushohen Sieg, denn es war
damals das erste Rundenspiel für viele der SVK Mädchen.
Rastatt spielte in Unterzahl, was allerdings keine Rolle spielte,
denn die Mädchen spielerfahrener und körperlich überlegen.
Die Abwehr des SVK funktionierte toll und viele Angriffe konnten
so frühzeitig abgewehrt werden.
Unsere „Torfrau“ hielt die Bälle sicher, das Zuspiel auf dem
Feld war nicht immer ganz perfekt, aber es wurde um jeden Ball
gekämpft.
Leider hat Rastatt in den letzten 30 Sekunden das Siegtor
erzielt , ein Unentschieden wäre mehr als gerecht gewesen.
Es spielten:
Zoe Bürger(Tor),Leonie Bürger, Franka Riedl, Lorena Vierling,
Melina Reith,
Pauline Doll, Sarah Seifried, Josefine Sellnau, Helena Klöpfer
F-Jugend-
weiblich gegen TS Ottersweier – 9:11
Für die Mädchen war dies
das erste Spiel in der Saison. Leider waren wir durch die
Herbstferien personell sehr dünn besetzt. Zum Anpfiff hatten
sich gerade mal 6 Kinder eingefunden und mit Erlaubnis der
Ottersweierer Trainerinnen durften wir uns Matthis Krauth, der
Jahrgang 2004, also zwei Jahre jünger als die spielberechtigten
Kinder ist, ins Tor stellen.
Nachdem unsere Mädchen
sich mit der großen Halle und den doch sehr weitläufigen
Gegebenheiten angefreundet hatten, fanden sie doch immer wieder
den Weg zum gegnerischen Tor. Bis zur Halbzeitpause konnten sie
einen 6:1 Vorsprung herausspielen.
Durch die guten
Torwartleistungen von Matthis wollten die Gegner nach der
Halbzeit das Mitspielen eines Jungen (der einfach zu gut im Tor
war) nicht mehr akzeptieren. So mussten wir den Rest des Spieles
in Unterzahl bestreiten, wobei auch eine unserer Torschützinnen
von zwei Gegenspielern bewacht wurde. Der Spielfluss geriet ins
Stocken, Anspielstationen fehlten, das Abwehrverhalten von
Ottersweier härter, der Vorsprung schwand und konnte leider
nicht bis zum Abpfiff gerettet werden. So verloren wir
unglücklich mit 9:11.
Nun hoffen wir beim
nächsten Spiel doch auf mehr Spielerinnen zurückgreifen zu
können.
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